...und schon ist das SoLa 2016 vorbei!

 

Diese zwei Wochen werden uns allen in guter Erinnerung bleiben. Es war einfach der HAMMER!

Ich hoffe, euch hat es allen auch so gut gefallen und ihr könnt euch nun zuhause erholen :-)

 

Ein riesiges Dankeschön an das Leiterteam der 2. Stufe und der PTA-Stufe, die ein so tolles Programm zusammengestellt haben. Auch geht ein herzlicher Dank an alle anderen Heinzelmännchen, die tatkräftig mitgeholfen haben, damit dieses SoLa unvergesslich bleibt. :-)

Nach einem strengen Tag konnten wir wieder einmal schön ausschlafen. Nach dem Frühstück spielten wir ein paar Runden Brennball, um den Kühen beim Kampf zu helfen. Denn der Kuhkampf ist eine bekannte Sportart die im Kanton Wallis ausgeführt wird. Der Kanton Wallis ist unser Tageskanton. Beim Mittagessen bekamen wir spezielle Aufgaben wie mit Taucherbrille essen, ohne Hände essen oder den Nachbar auf der rechten Seite zu füttern. Wir hatten bei diesen Aufgaben sehr viel Spass auch wenn wir zum Teil das Essen im Gesicht hatten. Am Nachmittag konnten wir uns für einen von zwei Posten entscheiden. Einen sinnlichen und einen sportlichen. Beim sinnlichen hatten wir eine Quaselstunde bei Timido und bei Sultan konnten wir uns im Wald austoben. Wie jedes Jahr hatten wir heute noch das Buffet. Dort konnten wir unseren Znacht kreativ gestalten.

  

Früh morgens, um 5:10 Uhr, sind wir aufgestanden. Nach dem Frühstück sind wir Richtung Basel losgewandert, da der heutige Tageskanton Graubünden ist. Dank den frühen Morgenstunden war der Anfang der Wanderung sehr angenehm. Doch die 37°C liessen nicht lange auf sich warten, und es wurde immer wärmer. Endlich um die Mittagszeit erreichten wir völlig verschwitzt unser Ziel, das Gartenbad St.Jakob. Das kühle Wasser war eine herrliche Erfrischung. Doch viel Zeit zum Baden blieb nicht mehr übrig, da alle Zeit für ihre Träume brauchten... Abends machten wir uns auf den Heimweg, wo auch viel geschlafen wurde. Zum Nachtessen gab es eine typische Bündner Gerstensuppe. Als nächstes steht uns ein ruhiges Abendprogramm bevor.

Unser Tag begann früh um 2 Uhr Nachts als 4 unserer Pfader getauft wurden. Sie mussten einen Parcour gespickt mit Überraschungen im Wald laufen. Als sie diesen absolviert hatten, wurden sie mit Wasser übergossen und mussten den Zaubertrank trinken. Seit heute Nacht gibt es in der Pfadi Altstätten einen Strick, Lux, Chlapf und eine Malea. Deshalb durften wir heute Morgen ein wenig länger schlafen bis um 9.00 Uhr. Das Programms des Tageskantons Uri wurde heute nicht von unseren Leitern geplant, sondern von unserem VR-Team.Wir haben ein Game, das den ganzen Tag über gedauert hatte, gespielt und immer wieder kleinere Challenges zwischendurch. Mit viel Spass, Motivation und Begeisterung erspielten wir heute einen Pfeil und Bogen, um den Apfel vom Kopf des Sohnes vom Willhelm Tell zu schiessen. Die Leiter fühlten sich wie Kinder und stürzten sich in jedes Abenteuer. Was uns heute Nacht noch erwartet, wissen wir noch nicht.

 

 

Früh am Morgen (5.50 Uhr) starteten wir den Tag mit einem Naturfrühstück. Den nahmen wir in Form eines Postenlaufs ein. Kurz darauf waren wir auch schon in den Startlöchern für den Tagesausflug in Basel, welcher auch unser Tageskanton war. In Stadt teilten uns die Leiter mit, dass wir ein Stadtgame durchführen werden. In diesem mussten wir eine verlorene Kuh, welche Sultan hiess, wiederfinden. Nach etwa drei Stunden hat die Gruppe Züri HB-Hänger die Kuh gefunden. Am Mittag assen wir unseren Lunch im Basler Zoo. Am Nachmittag erkundeten wir mithilfe eines Fragebogens den Zoo. Nach dem langen Tag waren wir alle hundemüde, nahmen jedoch sehr viele, tolle Erlebnisse mit.

 

 

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